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Frauenseminar Bodensee
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Maya OnkenWeshalb arbeite ich am FSB"Komm doch zu uns", diesen Satz sagt meine Mutter bei jedem Treffen zwischen Apfelkuchen und Kaffeeschluck. Natürlich war es nicht (nur) dieser Satz, der mich bewog, nach neun Jahren Privatwirtschaft zum Familienbetrieb zu wechseln, sondern ein gründliches Recherchieren und Reinschnuppern. Welch fantastische Schule. Welch Reichtum an guten Frauen. Nicht nur Schule, sondern philosophisch "einen Schritt weiter", politisch "frauenfördern", sozial "vernetzend". Einfach ein MUSS.
Mein bisheriger Weg in Ausbildung und BerufNach der Sekundarschule eigentlich Balletttänzerin werden wollend, von den Eltern zu mehr Ausbildung verknurrt, wechselte ich nach einem Jahr Diplommittelschule (ein Auffangplatz zwischen knapper Ausbildung und Heirat) zur Wirtschaftsmatur, welche ich erfolgreich bestand. Dann kurzer dreiwöchiger Fehltritt in das Biochemiestudium, endlich die Heimdestination gefunden: Germanistik, Pädagogik und Didaktik. Zusätzlich zum Universitätsabschluss, ganz allgemein formuliert lic.phil.I, absolvierte ich die Ausbildung zur Mittelschullehrerin, welches mit einem Diplom gekrönt wurde. Danach einige Happen an öffentlichen und privaten Gymnasien genossen, um dann Ausbildungsleiterin in einem internationalen Unternehmen (The Body Shop) zu werden. Kurz darauf das Repertoire auf Personalverantwortliche erweitert. Nach Schwangerschaft und Geburt der ersten Tochter auf 60% reduziert. Vier Jahr später die Geburt der zweiten Tochter. Und immer noch voll dabei: ausbilden, rekrutieren, beraten, coachen, kündigen, managen, organisieren und vor allem "viel reden und verhandeln".
Meine ArbeitsweiseSpeditiv, interessiert, organisiert, alles methodisch und didaktisch aufgekocht, kommunikativ zubereitet und mit Kreativität und Spass an allem, was Lehren und Wachsen heisst, verziert.
Was es sonst noch über mich zu sagen gibtSeit 1997 bin ich glücklich verheiratet und betreue im "Job Sharing " zusammen mit meinem Mann, der sich mit Herzblut für die Familie engagiert, unsere zwei Töchter. Bewegung und Tanz ist mein liebstes Hobby. Wenn ich unter 3 Trainingseinheiten pro Woche gerate, fehlt mir etwas Entscheidendes. Unermüdlich habe ich immer gleich mehrere Projekte am laufen: sei es Schreiben, neue Kurse entwerfen oder ganz einfach etwas für die Mädchen zu fabrizieren. Ich bin ein grundsätzlich positiver Mensch, der anderen offen, interessiert und respektvoll begegnet. Mehr über mich lesen Sie auf meiner eigenen Website unter www.maya-onken.ch.
Im Gespräch mit Eckart Ruschmann über das Thema "Die Liebe ist ein seltsames Spiel" - 27.2.2010 |
Aktuelle Vorträge03.03.2012 Fulda, Brigitte Hieronimus - "Unter dem Schleier deiner Lebensgeschichte verbirgt sich lächelnd dein wissendes Wesen"
08.03.2012 Neuhofen an der Krems, Julia Onken - Frauensprache-Männersprache
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